Category Archives for Allgemein

Das erwarten die 4 Generationen vom digitalen Marketing

 



Alle reden von der Digitalisierung, nur die Frage ist ja  WIE GEHT DAS 🙂

Dann ist das noch das Problem:
Baby Boomer, Generation X, Millenials und Generation Z: 

Vier unterschiedliche Gruppen, die alle hohe Erwartungen und Ansprüche haben. 
Wie können Marketer es ihnen wirklich Recht machen?

Hier geht es zum ausfürlichen Artikel

Sollten Sie noch keine Startegie für IHRE Digitalisierung haben, dann besuchen Sie doch mein GRATIS es Webinar: Finanzdienstleistung 4.0.

 
Dort zeige ich Ihnen, wie wir unser Geschäft in den letzten drei Jahren komplett digitalisiert haben!
Ich freue mich auf Sie!
 
 
 
 
 
 
 
——————————————————————————————————————-
P.S.:


Sie sind neu hier und lesen meine “Blogspots” zum ersten Mal?
Toll, das freut mich!


Die Idee von “Blogspot ist es kurze, schnell zu lesende New´s zu
veröffentlichen die Sie schnell auf dem Laufenden halten.


Schauen Sie sich oben den Reiter NEU HIER an und erfahren Sie mehr über mich.


Tragen Sie sich in meinen Newsletter ein und bleiben Sie so auf dem Laufenden.

BGH Urteil zur Kündigung von Bausparverträgen- der BGH mit einem Kernsatz des Rechts – Bausparkassen dürfen Bausparverträge kündigen

Der Bundesgerichtshof zum Kündigungsrecht einer Bausparkasse: Der BGH wälzt das Risiko bei Bausparverträgen von den Kassen auf die Kunden ab – entgegen dem klaren Vertragswortlaut.

Das BGH Urteil zur Kündigung von Bausparverträgen ist ein Knaller und der BGH damit mit einem Kernsatz des Rechts. Dieser Kernsatz lautet:

Pacta sunt servanda – Verträge muss man halten.

Dieser Kernsatz gilt für alle Verträge: für Mieter und Vermieter, für Arbeitgeber und Arbeitnehmer, für Käufer und Verkäufer und eben auch für Bausparkassen und Bausparer.

Dieser Kernsatz bedeutet nicht, dass man Verträge nur so lange halten muss, wie sie einem guttun oder wie es einem gefällt. Im Umkehrschluss haben die Bausparkassen auch viele Kunden nicht aus ihren Verträgen gelassen obwohl der Markt inzwischen niedrigere Darlehnszinsen bietet!

Die Niedrigzinsphase ist jetzt auch für Bausparer endgültig Realität: Mit dem BGH Urteil zur Kündigung von Bausparverträgen hat der Bundesgerichtshof entschieden, dass sie sich nicht gegen die Kündigung eines alten Vertrags mit hohen Zinsen wehren können.

Die Katastrophe von Lehman Brothers und das Subprime-Desaster made in the USA konnten  in der Vergangenheit dem besonnenen, bewährten und vielleicht auch „langweiligen“  Geschäftsmodell der  Bausparkassen nichts anhaben.

Erst die anhaltenden Niedrigzinsen der Europäischen Zentralbank ließen Bausparkassen und deren Kunden nun mit dem Gesetz der unbeabsichtigten Folgen sehr unangenehme Bekanntschaft schließen.

Im Streit über die Kündigung von gut verzinsten Bauspar-Altverträgen haben die Bausparkassen vor dem Bundesgerichtshof (BGH) nun recht bekommen. Nach dem BGH Urteil zur Kündigung von Bausparverträgen dürfen Bausparverträge gekündigt werden, wenn Kunden die Darlehen auch zehn Jahre nach Zuteilungsreife noch nicht abgerufen haben.

Dies entschied der Bundesgerichtshof (BGH) mit dem BGH Urteil zur Kündigung von Bausparverträgen am Dienstag im Fall der Bausparkasse Wüstenrot grundsätzlich. (Az. XI ZR 185/16 u.a)

Das Ansparen sei dazu gedacht, Anspruch auf ein Darlehen zu erlangen. Dieser Zweck sei mit Erlangen der Zuteilungsreife erreicht, so das Gericht. Dabei haben Bausparkassen auch immer das Wort „Sparen“ im Titel mitverkauft und nicht nur das Wort „Bauen“. Wie sonst würde ein Bausparvertrag mit einer Summe von 5.000 € im Rahmen der Vermögenswirksamenleistungen Sinn machen, wenn nicht zum Sparen, denn niemand kann mit 5.000 € in Deutschland bauen.

Damit machte der BGH die Hoffnung von Hunderttausenden Bausparern auf weiter hohe Zinsen durch ihre Bausparverträge zunichte. Die bereits ausgesprochenen Kündigungen sind damit rechtens. Außerdem ist für die Bausparkassen der Weg frei, um weitere Verträge kündigen zu können.

Die Kapitalanleger bei den Bausparkassen warnten, man könne nicht mehr weiter ohne Existenzgefährdung und Substanzverlust über längere Zeit die früher einmal zugesicherten Zinsen weit über dem gegenwärtigen Marktumfeld den Kunden und Sparern gutschreiben.

Die Bausparkassen können aufatmen, sie sind die Gewinner; die Bausparer dagegen sind die Verlierer, weil nunmehr Vertragskündigungen ins Haus stehen.

Der Richterspruch hat zwei Prozesse entschieden, die die Bausparkasse Wüstenrot mit gekündigten Kunden führte. Weil die obersten Zivilrichter die Linie für die gesamte deutsche Rechtsprechung vorgeben, ist das Urteil aber von größerer Bedeutung.

Beim BGH sind derzeit mehr als 100 Bauspar-Verfahren anhängig. Denn die Institute haben ihren Kunden seit 2015 schätzungsweise 250.000 unvollständig angesparte Verträge gekündigt, die für heutige Verhältnisse ungewöhnlich hohe Zinsen abwerfen. Viele Bausparer nehmen ihr Darlehen deshalb nicht in Anspruch und lassen den Vertrag möglichst lange als reine Sparanlage laufen.  Was ja auch in der Vergangenheit nie ein Problem war.

Hintergrund ist die anhaltende Niedrigzinsphase, in der Sparer kaum mehr rentable Anlageformen finden. Gleichzeitig sind Baukredite zu günstigen Konditionen leicht zu bekommen. Das höhlt das klassische Bausparmodell aus. Denn auf dessen Hauptvorteil, ein sicheres Darlehen zu verlässlichen Konditionen, ist kaum jemand angewiesen. Den Bausparkassen fällt außerdem auf die Füße, dass sie die Zinsen in der Sparphase vor Jahren auf nahezu unbegrenzte Zeit festgeschrieben haben. Heute gibt es solche Zinssätze so gut wie nirgendwo mehr.

Die Bausparkasse mussten ihre Existenz sichern; die Sparer mit älteren Verträgen beriefen sich auf das ehrwürdige Prinzip der Vertragstreue.

Ein weiterer Konflikt entstand zwischen neuen Sparern mit magereren Verträgen zu Marktkonditionen und anderen älter als zehn Jahre und ohne Bauabsicht, dafür aber mit fetten Zinseinkünften, die auf dem Markt lange schon nicht mehr zu haben waren.

 

Was machen die Gekündigten nach dem BGH Urteil zur Kündigung von Bausparverträgen

Die Altsparer erhielten gewissermaßen eine Zinssubvention, welche die Neusparer zahlten, ob sie wollten oder nicht.

Die Empfänger müssen scharf überlegen, wohin sie mit ihrem Sparguthaben aus zehn Jahren oder mehr hingehen sollen.

Sie können mit dem Bauen anfangen, solange die Preise noch nicht davonlaufen. Oder sie müssen, wie andere zuvor, mit Zinsen zu leben lernen, die hinter der Inflationsrate zurückbleiben.

Dabei ist es wichtig sich ganz genau die Fördermöglichkeiten anzusehen, die einem der Staat bietet.

Lass Dich nicht von Parolen wie „Riester lohnt sich eh nicht“ oder „da kann man sich nix auf einmal auszahlen lassen“ abschrecken. Da jeder Mensch seine eigenen, individuelle Situation hat, seine persönlichen Ziele, seine persönlichen Fragen – also lass Dich auch individuell und persönlich – vor allem unabhängig – beraten und entscheide dann !

Hier findest Du Hilfe:

MFP Checkliste: In 6 Schritten zur richtigen Rente

MFP Checkliste Vorsorgeverträge

Informationen rund um das Thema ETF findest Du im Blog von Zendepot:

lesenswert: passiv investieren mit Indexfonds (ETF`s)

Treu, Glauben und Recht – gilt das noch nach BGH Urteil zur Kündigung von Bausparverträgen?

Die Bausparkassen und ihr genossenschaftliches Geschäftsmodell sind erst einmal gerettet. Doch nur ein Narr kann glauben, dass solche Verwerfungen nicht wiederum ernste Folgen haben.

Das deutsche Genossenschaftswesen ist viele Jahrhunderte alt und hat Land und Leute geprägt, vor allem aber die Stadtkultur, von den Meister- und Gesellenzünften bis zu den Begräbniskassen und Feuerversicherungen. Es beruhte immer auf Treu und Glauben, Recht und Gerechtigkeit.

Es ist weit mehr als ein zivilrechtliches Regelwerk mit Beruhigungsfunktion. Die Karlsruher Richter mussten weit in die Vergangenheit denken und weit in die Zukunft.

Was passiert, wenn das Wohl einzelner Firmen und nichts anderes sind die alt ehrwürdigen Bausparkassen über das Wohl Einzelner, uns als Bürger und den Kunden geht? Hat ein Geschäftsmodell was den Wandel nicht überlegt immer ausgedient?

Was denkst Du über das Urteil?

Sag mir kurz Deine Meinung:

MFP Umfrage. Wie findest DU das BGH Urteil zu Bausparverträgen?

Viel Spaß bei der Recherche und viel Erfolg

 

BGH Urteil zur Kündigung von Bausparverträgen

Kai Römisch

 

 

Gegen Einbrüche mit staatlicher Hilfe schützen!

 

Die Schäden steigen von Jahr zu Jahr (2016: 440,8 Mio €) und die Aufklärungsquote ist quasi gleich Null.

Die Polizei ist quasi hilflos und kann Einbrüche kaum verhindern, also ist Eigeninitiative gefragt.

KURZ UND KNAPP:

  • Durch den Einbau von Sicherheitstechnik können viele Einbrüche verhindert werden.
  • Bei gut 40% der Einbruchsversuche scheitert das Vorhaben.
  • Eine Investition in die Sicherheit der eigenen vier Wände lohnt sich.
  • Von staatlicher Seite können viele Sicherheitsmaßnahmen finanziell unterstützt werden.
  • Die KfW Programme „Altersgerecht Umbauen“ & „Engergieeffizient Sanieren“ können auch zur Finanzierung von Sicherheitsmaßnahmen genutzt werden.
  • Auch Nieter können von diesen Programmen profitieren!
  • Maßnahmen bei bestehenden Gebäuden werden bis zu 1.500 € gefördert.

Der Antrag muss VOR der Start des Vorhabens gestellt werden.

Mehr Informationen finden Sie auf:

KfW Inlandsförderung

 

Das unterschätze Risiko!

Der größte Fehler vieler Unternehmer

 

Die Frage ist weniger ob ein Hacker zu schlagen wird sondern vielmehr wann sie es tun.

Die Angst vor Angriffen durch Hacker und Viren sind in Deutschland  erstmals an der Spitze der Risikoliste gelandet, so das Ergebnis der jährlichen Umfrage der Allianz AG.

Deutsche Unternehmen fürchten sich am meisten vor Cyber-Risiken wie Ausfällen, Spionage oder Datenmissbrauch wie das Risk Barometer 2017 der Allianz zeigt:

Allianz Risk Barometer 2017 (englisch)

Allianz Risk Barometer 2016 (deutsch)

Die Allianz untersucht die wichtigsten Risiken für Unternehmen weltweit. An der jährlichen Umfrage beteiligen sich über 1200 Experten aus insgesamt 55 Ländern.

Und  trotzdem verhalten sich viele Unternehmen immer noch sehr zurückhaltend gegenüber dem Thema eines möglichen kriminellen Angriffs aus dem Internet auf Ihre Firma aus dem Internet.

Der Grund hierfür : Mangelndes Wissen über das Thema Cyberkriminalität und eine falsche Einschätzung des Risikos.

Cyber-Risiken sind aber genauso bedeutend wie Haftungs- oder Elementar-Risiken.

Die Hacker Attacke auf die Deutsche Telekom und den Bundestag hat gezeigt, dass auch hoch gesicherte und professionell ausgerüstete Unternehmen vor  Cyberangriffen nicht gefeit oder zu 100% geschützt sind.

In Deutschland herrscht unter vielen Unternehmern und Inhaber kleinerer Unternehmen der große Irrglaube, dass das eigene Unternehmen für Hacker nicht interessant sei und viele Unternehmen unterschätzen das eigene Gefährdungsrisiko. Damit begeben sie sich auch persönlich in eine große Haftungsfalle!

Jedes Unternehmen –  egal was es produziert –   besitzt etwas Wertvolles, sonst wäre es nicht am Markt.  Ein Unternehmen hat ein Produkt, eine Geschäftsstrategie, Informationen über Kunden und Zulieferer, die andere nicht haben. Dazu kommt, dass Hacker nicht unbedingt nur Daten stehlen wollen sondern z.B. auch mit einer „einfachen Erpressung“ gutes Geld verdienen.

Durch den technologischen Wandel spielen immaterielle Vermögenswerte eine immer größere Rolle.  Auch technisches oder menschliches Versagen kann größere Systeme und Betriebsausfälle auslösen. Bereits ein Datenverarbeitungsfehler vermag eine Fertigung zum Stillstand zu bringen.

Jedes Unternehmen egal wie groß sollte sich daher des Risikos bewusst sein, dass jemand sein Unternehmensnetzwerk hacken und zerstören kann, egal aus welchem Motiv heraus.

Viele Unternehmen Stufen die Sicherheit Ihrer Daten und Prozesse noch immer vor allem als Angelegenheit der  IT Abteilung ein und rüsten dementsprechend hauptsächlich technisch auf.

Das genügt aber nicht, denn ein umfassendes Risk Management System muss allen Risikofaktoren Rechnung tragen – so zum Beispiel auch dem  “Risiko Mensch”.

Meist endet die Risikobetrachtung zudem beim eigenen Unternehmen, die Gefährdung durch Zulieferer und Kunden werden kaum in das Risikomanagement mit eingezogen. Die Erfahrung zeigt aber, dass Angriffe häufig zu einer Lähmung des Unternehmens mit hohen wirtschaftlichen Folgekosten führen können!

Aus diesem Grund sind Cyber-Risiken heute genauso bedeuten wie Haftungs oder Elementarisierung und gehören deshalb ganz oben auf die Agenda der Chefetage oder des Inhabers.

Wir zeigen Ihnen wie Sie das eigene Gefährdungsrisiko schnell und kostenlos einschätzen können, schreiben Sie uns einfach eine Mail: k.roemisch@mfp24.de.

Unsere Empfehlung:

Eine Versicherungslösung muss neben der Absicherung auch eine sofortige Unterstützung durch die Forensiker, Juristen und erfahrene Krisenmanager bieten.

Sollte dies dem Einen oder Anderen Unternehmer etwas übertrieben erscheinen, so sollten diese sich vor Augen halten, dass bei einem Angriff der Faktor Zeit eine ganz zentrale Rolle spielt!

 

Im Falle eines Angriffs geht es in erster Linie darum, den weiteren Abfluss von Daten und deren Missbrauch zu verhindern! Je länger es dauert Maßnahmen zu ergreifen, desto mehr schädliche Transaktionen können vorgenommen werden und  dementsprechend verlängert sich auch die Dauer einer möglichen Betriebsunterbrechung.

Sollte beispielsweise Geld von einer Bank zurück zu fordern sein, weil eine falsche Buchung getätigt worden ist oder das Unternehmen muss einen Kunden oder Geschäftspartner schnell über einen Vorgang zu informieren, so ist die Voraussetzung dass man erkannt hat was genau passiert ist.

Viele kleine und mittelständische Unternehmen verfügen in der Regel nicht über eine entsprechende interne Infrastruktur um im Falle eines solchen Krisenfalls mit der erforderlichen Schnelligkeit und Präzision den Angriff aufzuarbeiten.

Bei einem sollen Fall benötigen viele kleine und mittelständische Unternehmen externe Spezialisten wie ein IT-Forensiker oder spezielle Krisenmanager deren Kosten über eine spezielle Cyber-Police abgedeckt werden können.

Obwohl sich in den letzten 12 Monaten viele zum Teil spektakuläre Schadensfälle ereignet haben, sind viele (gerade kleinere Unternehmen)  der Meinung, dass Ihr Unternehmen für Hacker nicht interessant ist. Über 61% der Unternehmen können nicht einschätzen wie hoch der finanzielle Verlust durch eine mögliche Cyberattacke wäre und über 40% der Unternehmen der Unternehmen haben keinen Reaktionsplan für Cyberangriffe

Um der Komplexität eines Cyber-Angriff es richtig zu begegnen, ist es allerdings wichtig die Risikofaktoren zu kennen und genau abzuwägen welche Lösung für mein Unternehmen genau passt Eine erste Einschätzung können Unternehmen hierfür beispielsweise Unsere kostenlosen Cyber Risiko Test  erhalten

Schreiben Sie uns einfach eine Mail: k.roemisch@mfp24.de.

Viele Unternehmer fragen sich wie der typische Versicherungsschutz einer Cyber-Police eigentlich aussieht und welche Fälle eine solche Police abdeckt.

Dazu habe ich Ihnen einmal einige Beispiele zusammengefasst:

Beispiel1:  Schäden durch Viren die ungewollt verbreitet wurden

Ihre Firma oder einer von Ihnen beauftragte Dienstleister beschädigt ungewollt durch Viren fremde Systeme Daten auf diesem System gehen verloren oder werden veröffentlicht andere Unternehmen oder Privatperson erleiden einen Schaden gegen sie werden Vorwürfe durch Regulierungsbehörden oder Kreditkartenfirmen erhoben

Die Cyber-Police deckt ab

  • die Kosten für die rechtliche Verteidigung
  • die Kosten für Vermögensschäden der Betroffenen

Beispiel 2 Datenverlust durch einen Hacker-Angriff

Ihre Firma wird Opfer eines Hackerangriffs oder es   wurde es kommen durch Datendiebstahl oder Verlust  von Datenträgern  personenbezogene Daten abhanden

Die  Cyber-Police deckt ab

  • Die Kosten für die forensische Untersuchung

was ist vorgefallen und Wissen Daten sind in Gefahr

  • notwendige Benachrichtigung und Service ( zB  Call Center Call Center ) Kunden Kreditkartenunternehmen oder Regulierungsbehörden
  • Wiederherstellung oder Ersatz und Reparatur der beschädigten System und Daten
  • Minimierung von Imageschäden durch eine spezielle PR-Agentur

Beispiel 3 Erpressung durch Hacker

Ein Hacker Erpressen Ihre Firma und droht ihr ein Team System lahmzulegen und damit ihre Produktion zu stoppen

Die Cyber-Police deckt ab

  • kosten für die Beratung durch eine spezielle Sicherheitsfirma
  • das mögliche Lösegeld

Beispiel 4 Ausfall durch Hacker Angriff

Der Zugang zu der Webseite ihr im Internet oder Netzwerk wird durch eine  Cyberattacke aus dem Internet blockiert und ihr Vertrieb oder ihre Produktion werden dadurch stillgelegt

Die Cyber-Police deckt ab

  • Kosten durch einen nachweislichen Ertragsausfall

 

Aber Achtung!

Die unterschiedlichen Angebote von Cyber-Policen sind nicht alle einheitlich Unternehmer und Selbstständige sollen daher genau prüfen welche Schäden gedeckt sind.

In vielen Policen sind z.B. zufällige Schäden – durch Viren,  die nicht zielgerichtet in die IT der Firma eingedrungen ist –  nicht gedeckt

Die Zahl der Anbieter von Cyber-Policen steigt sowohl unter deutschen Versicherungsunternehmen als auch von internationalen Versicherungskonzern.

Mein Tipp:

In vielen Fällen lassen sich durch eine individuelle Beratung erhebliche Einsparungen bei den aktuellen Versicherung erzielen sodass eine Absicherung gegen Cyber-Risiken für das Unternehmen quasi ohne Mehraufwand realisiert werden kann.

 

Wie schätzen Sie die Risiken durch Cyberangriffe ein? Ich freue mich auf Ihren Kommentar.

Mit freundlichen Grüßen

 

Gute Mitarbeiter finden & einfach an mich binden? Geht das? Der unterschätzte Weg gute Mitarbeiter zu finden und zu binden.

 

Mitarbeiter finden und Mitarbeiter binden ist in jedem Unternehmen egal wie groß ein Thema. Was kann ich tun um die richtigen, die guten Mitarbeiter an mich zu binden und bei mir zu halten?

Was wünschen sich Mitarbeiter eigentlich von einem gutem Chef?

Neben einem guten Arbeitsplatz, einem guten Klima und natürlich einem guten Gehalt geht es den meisten Menschen um Anerkennung und das sich der Chef auch für die Sorgen der Mitarbeiter interessieren

(Lies diesen Artikel aus dem Handelsblatt) 

Ein gutes Mittel den Mitarbeiter anzuerkennen ist es, seine Probleme und Sorgen ernst zu nehmen und ihm bei einer Lösung zu helfen. Was so banal klingt, wird in den meisten Unternehmen nicht angewandt, obwohl es sehr oft soo einfach ist.

Jeder weiss, dass wir alle ein Altersvorsorgeproblem haben. In viele Branchen ist eine Arbeit bis 67 einfach unmöglich (z.B.: als Dachdecker)

Warum das so ist und wie die gesetzliche Rentenformel funktioniert erfährst Du hier: MFP bAV Portal

Viele Unternehmen nutzen schon eine betriebliche Altersvorsorge. Jetzt kann man schnell sagen “ahh alter Hut, wie langweilig” “oder “wie soll ich denn damit gute Mitarbeiter finden und an mich binden“? Nun,  die meisten kleinen Unternehmen sind sich dieses Werkzeuges nicht bewusst. Laut einer PWC Studie  nutzen weniger als ein Drittel der Mitarbeiter eine Entgeltumwandlung.

Der häufigste Grund (61%)  warum die Mitarbeiter diese Form der Altersvorsorge nicht nutzen ist schlicht ein schlechter Informationsstand.


Wie kann ich als Arbeitgeber dies für mein Unternehmen nutzen?
Baue für Deine Mitarbeiter ein einzigartiges Angebot auf. Dies geht dank moderner Medien sehr leicht ( e Vorsorge). zum Beispiel über ein eigenes Mitarbeiterportal. Zeige Deinen Mitarbeitern, dass Du sie und Ihre Sorgen ernst nimmst und dass Du dir wirklich Gedanken gemacht hast.

Die Vorteile eines eigenen Mitarbeiterportals sind einfach und klar:


– es zeigt, dass es das Unternehmen wirklich ernst meint ( wo gibt es das sonst)
– ich beziehe die Ehepartner oder Lebenspartner mit ein sie können sich das Angebot online ansehen
– ich zeige das ich als Unternehmer professionell mit diesem Thema umgehen
– ich kann meine Mitarbeiter einfach auf dem Laufenden halten
– ich kann jeden neuen Mitarbeiter ohne viel Aufwand informieren.
– die Information erfolgt nicht einfach mal so nebenbei im Büro zwischen Tür und Angel

Beispiel bAV Portal – 1

Beispiel bAV Portal-2

Ganz wichtig für dich als Arbeitgeber ist eine Versorgungszusage.


Das sind die AGB´s Deiner betrieblichen Altersvorsorge. Ganz wichtig ist, dass Du als Arbeitgeber der “Herr im Haus”  bleibst. Du darfst (und solltest bestimmen), mit wem und wie die bAV in Deinem Haus organisiert wird. Wenn Du einfach jeden Anbieter oder jeden Vertrag annimmst, welchen ein neuer Mitarbeiter mitbringt dann führt das nur zu Chaos. Unter Umständen auch zu einer Haftung von Dir. Denn in erster Linie geht es bei der bAV um  Arbeitsrecht und nicht um eine Versicherung!

 „Der Arbeitgeber steht für die Erfüllung der von ihm zugesagten Leistungen auch  dann ein, wenn die Durchführung nicht unmittelbar über ihn erfolgt.“ Hier wird deutlich, dass die Rechtsverhältnisse zwischen Dir und der Versicherung nicht deckungsgleich sind mit dem zwischen Dir und Deinem Mitarbeiter.

Gerade im Fall der Direktversicherung kommt es öfter vor, dass sich ein Arbeitnehmer mit dem Wunsch einer Entgeltumwandlung direkt an den Arbeitgeber wendet und den Antrag für eine Versicherung gleich mitbringt. Ein unbedarfter, netter Chef ist da natürlich geneigt zuzustimmen, schließlich hat der Beschäftigte ein gesetzliches Anrecht auf eine Entgeltumwandlung

Für Deine Haftung als Arbeitgeber ist es egal, ob der Beratungswunsch vom Arbeitnehmer ausgegangen ist oder ob Du dies organisiert hast.

Den Versicherungsvertrag hast Du als Arbeitgeber (Versicherungsnehmer) und Dein Mitarbeiter (versicherte Person) unterschrieben. Das arbeitsrechtliche Rechtsverhältnis sorgt (in aller Regel stillschweigend) dafür, dass der Arbeitgeber dem Mitarbeiter für alle Beratungsfehler oder -irrtümer in der Haftung steht.

Das so etwas passieren kann siehst Du am Beispiel der NEUEN LEBEN Pensionskasse:

Neue Leben senkt Rechnungszins im Bestand!

Sueddeutsche: Neue Leben


Das sollte Dich aber nicht davon abhalten diesen guten Ansatz für Dich und Deine Mitarbeiter nicht zu nutzen! Es muss halt nur richtig gemacht werden 🙂

Hier ist es ratsam einen Dienstleister zu nutzen der Dir bei der Planung und der Einführung hilft. Ich arbeite hier seit Jahren mit der MAGNUS GmbH zusammen, da wir uns immer einen externen Unternehmensberater dazu holen wenn wir eine bAV  in einem Unternehmen neu einrichten. Die Kosten für eine solche Beratung sind in der Regel gering, da es auch hierfür Förderungen gibt. 

Warum ist das wichtig?

Nehmen wir zum Beispiel nur die Unterscheidung der Zusageformen in der bAV:

Zusageform „beitragsorientierte Leistungszusage (BoLZ)“:

Verpflichtung des AG: Zahlung des Beitrags

Bei Ausscheiden des AN:

Mitgabe des Vertrags mit schuldbefreiender Wirkung für AG.

Zusageform „Beitragszusage mit Mindestleistung (BZML)“:

Verpflichtung des AG: Zahlung des Beitrags und Sicherstellung der Mindestleistung

Bei Ausscheiden des AN

KEINE schuldbefreiende Wirkung für AG (selbst bei Mitgabe des Vertrages).

Das das berühmte Kleingedruckte wichtig ist, siehst Du hier:

Worauf solltest Du achten?

  1. Hat der Tarif einen Treuhänderklausel?
  2. Kann ich eine Rentengarantiezeit wählen?
  3. Was ist wenn der Mitarbeiter eine Pause macht?
  4. Welche Bedingungen haben Zusatzversicherungen wie eine Berufsunfähigkeitsversicherung?
  5. Wie funktioniert der Anlagemotor des Konzeptes? 

Warum ist das Thema für Deinen Mitarbeiter so interessant?

Nun die Formel für Kapitalaufbau ist: ZEIT x GELD x ERTRAG.

Gerade der Punkt “Ertrag” ist in der aktuellen Niedrigzinsphase ein schwieriger Faktor. Und gerade hier kannst Du mit der bAv Deinen Mitarbeitern enorm helfen!

Dein Mitarbeiter investiert selber 50,- € und durch die Vorteile der bAV und Deinen Zuschuss werden daraus 113,39 €(!!!) die für Ihn ( oder sie 🙂 ) investiert werden. Dies bedeutet mehr als eine Verdoppelung ( x 2,26) des eigenen eingezahlten Betrages VOR der eigentlichen Kapitalanlage!

bav-betrag-mit-ag-zuschuss

 

 

Wie Du hier siehst, hast Du als Unternehmer keine Mehrkosten, wenn Du Deinen Mitarbeiter unterstützt!

bav-ag-aufwand

Lohnt sich das? Der Mitarbeiter hat in 37 Jahren 22.200 € ( 600 € x 37) selber eingezahlt. Es steht ihr ( oder ihm) ein garantiertes Kapital von 50.349,60 € (als mehr als das Doppelte ist ja logisch) zu Verfügung und bei 0% Rendite sogar 🙂 57.916 € (da sieht man mal wie kostenbelastet – Ironie!!! – so ein Vertrag ist) Natürlich muss Dein Mitarbeiter dann im Alter darauf noch Steuer und Krankenversicherungsbeiträge ( aktuell 7,3% (Quelle DRV) ) aber diese Positionen werden die mögliche Gesamtrente von 242,66 e nicht auf 50,- e (welche der Mitarbeiter eingezahlt hat) senken!

bav-berechnung-an

 

Wie kannst Du nun genau vorgehen, wenn Du dies für Dein Unternehmen nutzen willst:

  1. Werde Dir über Deine Ziele klar.
  2. Suche Dir einen neutralen Berater
  3. erstelle ein klares Beratungskonzept
  4. lasse Dir eine Versorgungszusage erstellen
  5. baue ein Mitarbeiterportal auf
  6. Informiere Deine Mitarbeiter mit Hilfe eines Beraters.

Viel Spaß und Erfolg bei der Umsetzung,

kai-unterschriftKai

 

P.S.: Nutze meine Checkliste für Vorsorgeverträge:

large

Hat die dieser Artikel gefallen? Teile ihn!

 

Interview mit Christian Solmeke

 

 

MFP E-Mail Headder

Hallo,

gestern hatte ich die wunderbare Gelegenheit ein Interview mit Christian Solmecke (Partner der Kanzlei WBS WILDE BEUGER SOLMEKE wwww.wbs-law.de) zu führen.

Solmecke 1

Das Video zu meinem Gespräch findest Du hier: MFP New´s

Christian Solmecke ist einer der profiliertesten Medienrechtsanwälte in Deutschland.

Sein youtube-Kanal ( http://(https://www.youtube.com/user/KanzleiWBS) hat über 70.000 Abonnenten!

Da ich leider ein Problem mit dem Ton hatte hier einmal die wichtigsten Aussagen unseres Gespräches zusammengefasst:

  • Die „Abzocke“ im Netzt hat zugenommen!
  • vor allen auch die Vielfältigkeit der Abzockmaßnahmen
  • Abofallen und „Social-Hacking“ haben zugenommen
  • Firmen sollten ihren Internetauftritt auf Rechtssicherheit checken lassen
  • Neu für Firmen der „Rechtstexter“ von WBS und Trustedshops  Trustesd Shops
  • eine große Gefahr für Firmen liegt z.B: in der Telefonanlage, welche gehackt wird.
  • eine weitere Gefahr sind Spamwellen die an alle Mitarbeiter geschickt werden, diese sind Tag aktuell und somit der Anti-Viren Software noch nicht bekannt
  • Wichtig ist auch, die neue Rechtsprechung beim Facebook Like Button zu beachten. Also eine 2 Klick Lösung einbauen..
  • Ich muss (!!!)  als Unternehmer auf dem Laufenden bleiben: WBS Newsletter
  • Auch das Thema Filesharing bleibt aktuell! Jeden Tag melden sich ca 30 Menschen in der Kanzlei weil sie abgemahnt worden sind.

Spannend war auch die Aussage von Herrn Solmecke zum Thema Disclaimer und Haftungsausschluss auf Webseiten. Hier kann es passieren, das man haftet, weil man eine Fehlvorstellung erzeugt (mehr dazu im Video 🙂 )

Mein Fazit aus dem Gespräch mit Christian:

Ich muss wachsam im Internet unterwegs ein (weiß jeder, aber macht man es auch ???) und ich muss sehen, dass ich auf dem Laufenden bleibe. Das Netz ist halt dynamisch und das muss ich auch sein.

Ganz klarer Tipp von meiner Seite: Abonniert den Kanal von Christian ( youtube KanzleiWBS ).

Bis nächsten Freitag,

Kai

Er ist fertig – unser neuer youtube Kanal!

JA er ist fertig unser neuer youtube Kanal:
MFP Kanal Info-Ende
(https://www.youtube.com/watch?v=dysUoBhnqAE)
In der nächsten Woche führe ich ein Interview mit Christan Solmecke von der Kanzlei WBS
Solmecke 1
(https://www.youtube.com/user/KanzleiWBS).
Die Kölner Kanzlei WILDE BEUGER SOLMECKE verfügt insbesondere durch ihre Partner seit mehr als zwanzig Jahren über fachliche Kompetenzen in den Gebieten des Entertainment- und Medienrechts, des Wirtschaftsrechts  sowie des Internetrechts und des Urheberrechts.
Mit fast 70.000 (!!!) Abonnenten auf dem eigenen youtube Kanal gehört die Kanzlei WBS zu den Stars auf youtube und Christian Solmecke zeigt in seinen Video´s immer wieder, dass er weiß, wie man das ach so trockene Thema Recht, humorvoll, verständlich und unterhaltsam erklärt.
Jeder neue Abonnent unseres Kanals  hat die Möglichkeit mir eine Frage zu stellen die ich Herrn Solmecke stellen soll!
Ich freue mich auf Eure Fragen,
sonnige Grüße aus Mainz
Kai Römisch
>