5 Fehler in einer PKV Beratung


Ein Kunde hat sich selbständig gemacht und nahm eine Gründungsberatung g Im Rahmen dieser Beratung sollte auch das Thema PKV behandelt werden.

Als ich ihn kennegelernt habe, erzählte er mir die Geschichte und ich habe aus seinen SChilderungen die 5 wesentlichen Fehler zusammengestellt

Fehler1:  Wenig Zeit

Für die gesamte Beratung (inklusive Gründungsberatung) veranschlagte der Berater lediglich drei Stunden Zeit. Wie man in dieser kurzen Zeit alle wichtigen Themen behandeln kann, ist mir wirklich schleierhaft.

Fehler 2 : Fehlende Spezialisierung

Auch die fehlende Spezialisierung des Beratungsunternehmens stößt sauer auf. „Gründungsberatung, Geldanlage und Verwaltung und viele andere Tätigkeiten macht man gleich mit! “Beeindruckend!“

Fehler 3 : Nicht-anonyme Risikovoranfrage

Aber zurück zur PKV-Beratung. Als ersten Schritt schlug der Berater eine Risikovoranfrage vor. Soweit so richtig.
Allerdings fand die Voranfrage nicht anonym, sondern mit entsprechenden persönlichen Daten statt.

Fehler 4 : Keine Nachbereitung der Gesundheitsunterlagen und Klärung der Diagnosen

Doch damit noch nicht genug. Der Kunde gab dem Berater eine relativ lange Liste mit Erkrankungen, Beschwerden und Behandlungen in der Vergangenheit an. Dort fanden sich unter anderem Allergien, Herzprobleme, orthopädische Beschwerden und ähnliche „Kleinigkeiten“.

Hier hätte der Berater vom Kunden genaue Diagnosen anfordern und die Versicherung gegebenenfalls darüber aufklären sollen, dass es bei der Allergie-Diagnose nicht um asthmaähnliche Beschwerden, sondern um eine leichte, vorübergehende Pollenallergie handelt, die nicht lange anhält und mit freiverkäuflichen Medikamenten behandelt wird.

Das schien dem Berater aber zu mühsam zu sein. Er schickte die Unterlagen unaufbereitet weiter an die Versicherung – wohlgemerkt nicht-anonym.
Die Unterlagen reichte der Berater zusammen mit einem Formular zur Risikovoranfrage ein, die er bei einem Maklerpool heruntergeladen hat. In einem solchen komplizierten Fall war dieses Standard-Formular  jedoch völlig ungeeignet.

Fehler 5: Schlechte Tarifauswahl


Und um seiner Inkompetenz die Krone aufzusetzen, wählte der Berater auch noch Tarife aus, die „überhaupt nicht sinnvoll auf den Bedarf passen konnten, die so weit auseinander liegen, dass diese unmöglich auf ein Anforderungsprofil des Kunden gemeinsam passen können.

Und die Folgen für den Kunden

Angesichts dieser unprofessionellen Vorgehensweise des Beraters wurde der PKV-Antrag des Kunden von mehreren Gesellschaften abgelehnt. Und das ist noch nicht alles.

Bei einer erneuten Risikoprüfung – wenn diese anonym erfolgt dann spätestens bei dem Antrag – fallen diese alten Angaben auf, müssen mühsam geklärt und revidiert werden und verhindern bei einigen Gesellschaften ganz generell die Antragstellung.


Wenn man schon den Weg in die PKV wählt, dann ist es in über 90% der Fälle eine LEBENSENTSCHEIDUNG!

Diese sollte sich jeder sehr gut überlegen und der Prozess dahin muss sehr professionell begleitet werde.


Viel Spaß damit,







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Knackpunkt Kausalität – Vorerkrankungen VS Berufsunfähigkeits-Grund




Ein Kunde hatte die Gesundheitsfragen beim BUZ-Antrag unvollständig beantwortet. 
Dies bemerkte der Versicherer, als der Mann tatsächlich berufsunfähig wurde und trat von dem Vertrag zurück – hiergegen klagte der Versicherte. 

Knackpunkt bei dem Fall ist laut BGH der “Kausalitätsgegenbeweis”.

Nachdem der Kunde durch einen Arbeitsunfall berufsunfähig geworden war, bemerkte der Versicherer in seinem Prüfungsverfahren, dass der Versicherungsnehmer vor BUZ-Abschluss aufgrund einer chronischen Bronchitis bereits arbeitsunfähig krankgeschrieben war. 

Diese Erkrankung hatte der Mann allerdings bei den Gesundheitsfragen nicht aufgeführt.
Aus diesem Grund verweigerte der Versicherer die Rentenzahlung und trat wegen arglistiger Täuschung vom Vertrag zurück.

Hier geht es zum ausführlichen Artikel

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Einen aktuellen Überblick zum Thema “Cyber-Versicherungen“


Mehr als 300.000 betroffene Systeme in 150 Ländern – das war nach nur wenigen Tagen die Bilanz des Erpressungstrojaners „WannaCry“. Einzelne Rechner und ganze Netzwerke waren nicht mehr erreichbar und sind ausgefallen. Betroffen waren davon nicht nur Privatleute, sondern auch viele große und kleine Betriebe bis hin zu Behörden und Krankenhäusern.

Ganz deutlich haben die Angriffe gezeigt, wie verwundbar unsere digitalisierte Gesellschaft ist. Wannacry ist ein erneuter dringender Weckruf für Unternehmen, das Thema IT-Sicherheit nicht länger als aufschiebbar anzusehen. 

So warnte unter anderem Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble davor, dass auch große Finanzunternehmen in besonderer Weise potenzielle Ziele darstellen.

Die aktuellen Ereignisse haben gezeigt, dass trotz entsprechender Vorkehrungen immer wieder großangelegte Cyberattacken möglich sind

Derweil arbeitet die Versicherungswirtschaft an der Absicherung gegen Schäden solcher Ereignisse. Die Deckungskonzepte sind jedoch ein recht junges Feld für die breite der Branche und unterliegen daher noch einem ständigen Wandel in den Bedingungswerken. 

Einen aktuellen Überblick bietet Wolters Kluwer in der 3. Auflage der Broschüre „Sonderheft: Cyber-Versicherungen“. 


Hier geht es zum Shop
Viel Spaß damit,
Es gibt aktuell 27 Cyber-Police an Markt. 
Welche passt zu Ihnen? Wie unterscheiden diese sich?
Schreiben Sie mir an k.roemisch@mfp24.de
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Garantieverbot in der Betriebsrente!


Viele haben es mit Blick auf die Bundestagswahlkampf nicht gedacht, aber die Bundesregierung hat sich auf eine Reform der Betriebsrente verständigt. 

Der Bundestag soll dem Gesetzentwurf bereits am 1. Juni zustimmen.     
     
Die große Koalition aus CDU, CSU und SPD einigten sich auf eine Neuregelung der betrieblichen Altersvorsorge (bAV). 

Das berichtet die Frankfurter Allgemeine Zeitung und beruft sich dabei auf Informationen der Deutschen Presse-Agentur. Demnach soll der Bundestag dem Gesetzentwurf laut Tagesordnung bereits am 1. Juni zustimmen.

Presseberichten zufolge haben sich Union und SPD zudem darauf verständigt, dass es beim geplanten Garantieverbot bleiben wird.

Das Konzept ist vor allem in der Versicherungswirtschaft umstritten, da die Zielrente den Beschäftigten anders als bislang keine feste Garantie verspricht.

Im Gegenzug sollen die bAV-Anwärter von höheren Renditen profitieren können.


Dabei gibt es heute schon Tarife, welche Garantie und Rendite gut miteinander vereinbaren.

Tipp:
Sollten Sie noch keine bAV haben dann lassen SIe sich jetzt beraten.

Sollten Sie schon einen bAv Vertrag haben, dann überprüfen Sie jetzt ob Sie 
alle Beträge voll ausnutzen.

Ich wünsche Ihnen einen tollen Montag,
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Deutschland wird gehackt!



Die Nachrichten reißen nicht ab – jeden Tag ein neuer Virus oder ein neuer Hack!

BILD: Hacker wollen iPhones löschen

ARD-Doku “Wir hacken Deutschland”

DAS ERSTE wir-hacken-deutschland 


Aber dennoch stecken viele Menschen den Kopf in den Sand. Immer wieder hören wir Argumente wie “Was ist bei mir schon zu holen” oder “das kann man mir nicht passieren ich habe eine Anti-Viren Software”

Aber ist das wirklich so?

Was sollten Sie tun?
1. Sicher Sie Ihr Unternehmen ab!

  • Ihre Betriebshaftpflichtversicherung greift in solchen Fällen nicht!
  • Auch eine D+O kann hier nicht helfen

2. Sicher Sie sich privat ab!

  • eine einfach (auch kostenpflichtige) Anti-Virus Software reicht nicht mehr!
  • Ihre Privaten Versicherungen helfen in solchen Fällen alle nicht.

Ja man kann sich nicht gegen alles versichern, aber neue Rahmenbedingungen verlangen eine Anpassung, denn es geht um nicht weniger als Ihre Existenz!


Tipp:
Überprüfen Sie Ihre bestehenden Verträge ! IN der Regel lassen sich Einsparungen von 10%-30% erzielen und passen Sie mit diesem frei gewordenen Budget Ihren Schutz an!

Viele Grüße










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Kennen Sie die Grenze der Erstattungsfähigkeit von Kosten in der PKV?


Bei Entgeltforderungen ist der Erstattungsanspruch des Versicherungsnehmers in der privaten Krankenversicherung für Krankenhausleistungen von Privatkliniken der Höhe nach beschränkt. 

Hier geht es zum ausführlichen Artikel


Schauen Sie unbedingt auf das Kleingedruckte in Ihren Tarif!

Bis bald,









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Nicht schön – aber wichtig: In der Pflegefall


Von der jüngsten Reform profitierten die bisherigen Patienten. 

Die Reform ist der größte Umbau der gesetzlichen Pflegeversicherung seit mehr als zwei Jahrzehnten. Zehn lange Jahre wurde darum gerungen. 

Auch finanziell sind die Auswirkungen beträchtlich

Doch viele Versicherte, die erst in der Zukunft auf Pflege angewiesen sind, müssen sich auf geringere Leistungen einstellen. 

Es gibt also auch Verlierer der Reform!

Was zu tun ist erfahren Sie im ausführlichen Artikel


Viel Spaß damit,










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Gestern habe ich über Cyberrisiken und die Deckung von D+O Policen geschrieben.

Viele Mails und einige Telefonate haben mir gezeigt, dass dieses Thema für viele (auch Vermittler) neu ist und hier sehr viel Unsicherheit herrscht.

Dabei sind  Managerhaftpflicht, Vermögen- und Vertrauensschaden-Versicherung sowie Cyber-Deckungen sind auf dem Vormarsch. Das thematisierten Experten bei der Fachveranstaltung „Financial Lines 2017“,  in Köln (hier geht es zum Artikel)

Die Schadenfälle in Deutschland steigen darmatisch ((hier geht es zum ausführlichen Artikel) und haben sich in den letzten 20 Jahren etwa verdreifacht (laut AGCS-Studie)

Die D&O-Versicherung (englisch D&O directors and officers liability insurance – zu Deutsch Managerhaftpflicht) – besetzt in der deutschen Versicherungswirtschaft eine Nische und ein Spezialgebiet, das rund dreißig Versichersicherer hierzulande aktiv anbieten

Dabei sind die Facetten der D&O-Versicherung vielschichtig:

  • Vermögensschadenhaftpflicht – die Herbeiführung eines geldwerten Nachteils auch durch Vereitelung oder Minderung von Wertschöpfung oder Zugewinn, der keinen Personen- oder Sachschaden darstellt (wie beispielsweise Betriebsstörungen und/oder Produktionsausfälle/Forderungsausfälle/nachteilige Verträge).
  • Managerhaftung – die Aufgaben und Pflichten der Unternehmensorgane sind gesetzlich geregelt, ebenso, wie ihre Haftung. Alle Führungskräfte haften persönlich mit ihrem pfändbaren Privatvermögen für Schäden, die aus ihrer beruflichen Tätigkeit (Organverschulden) entstehen.
  • gesamtschuldnerische Haftung – Unterläuft zum Beispiel einem Vorstandsmitglied ein Fehler, so haften alle Vorstandsmitglieder als Gesamtschuldner und sind der Gesellschaft zum Ersatz des Schadens verpflichtet.
  • Außenhaftung – Haftung gegenüber Ansprüchen Dritter; dazu gehören auch Ansprüche, die Mitarbeiter oder Kunden des Unternehmens geltend machen, für das der Manager arbeitet.
  • Innenhaftung – Ansprüche des Unternehmens, das üblicherweise als Versicherungsnehmer fungiert, gegen seinen ‚eigenen‘ Manager, der die versicherte Person ist.
  • Claims made-Prinzip (= Anspruchserhebungsprinzip) – versichert sind Ansprüche, die innerhalb der Vertragslaufzeit entstehen und geltend gemacht werden.
  • Rückwärtsdeckung – es können Ansprüche während der Vertragslaufzeit geltend gemacht werden, die auf Pflichtverletzungen vor Vertragsbeginn beruhen. Nicht versichert sind Ansprüche, die auf Pflichtverletzungen beruhen, die bei Vertragsabschluss bekannt waren oder hätten bekannt sein können.


Der der Staat fördert die Entwicklung dr gestiegenen Schadenfälle durch verschärfte Gesetze. Deutschland zählt, neben den USA und Australien, zu den Ländern mit den meisten D&O-Schadenfällen.

Wesentliche juristische Ursachen für D&O-Fälle sind laut einer Analyse von 576 AGCS-Schäden weltweit (2011 bis Mitte 2016): Compliance-Verstöße, Sorgfaltspflichtverletzungen bei unternehmerischen Entscheidungen und Fehler in der Unternehmensführung.

Welche D+O passt zu Ihnen? Wo sind die Unterschiede wirklich?
Schreiben Sie mir an k.roemisch@mfp24.de










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Manager können für Cyber-Angriffe haften!


Gestern hatte ich über den Verschlüsselungstrojaner „WannaCry“ geschrieben, welcher hat an diesem Wochenende weltweit für Störungen in Computersystemen gesorgt. 

Nach Europol-Angaben sind rund 200.000 Computersysteme in mehr als 150 Ländern betroffen.

Ich hatte Ihnen das Webinar der Unternehmensberatung KPMG empfohlen.


So langsam kommt das Bewußtsein bei vielen Firmen an, dass Cyber-Kriminalität eine reale Bedrohung für das Unternehmen ist und auch für die persönliche Haftung der Geschäftsleitung!

In den USA gibt es bereits eine Klagewelle, wonach eine D&O-Police für den entstanden Cyber-Schaden aufkommen muss, weil die Geschäftsführung keine ausreichenden Sicherheitsmaßnahmen zur Verhinderung von Hackerangriffen/Datenklau getroffen hat.

Besondere Aufmerksamkeit hat hier sicherlich das ergangene Urteil des US District Court of Georgia, File no.1.15 CV-2999-TWT, zur Haftung der Organe für einen dem Unternehmen entstandenen Vermögensschaden, verdient, dem ein Cyber Schaden/Datenverlust vorausgegangen war. Home-Depot, die größte Baumarktkette der Welt, wurde im September 2014 Opfer eines besonders hinterhältigen Hacks. 

Cyberkriminelle hatten es geschafft, Malware in das Kassensystem von über 2.000 Filialen einzuschleusen. Die Folge davon: 56 Millionen Kreditkarteninformationen von Bürgern der USA und Kanada wurden direkt bei der Zahlung in den Home-Depot Filialen entwendet. Darüber hinaus fielen auch noch 53 Millionen E-Mail-Adressen in die Hände der Hacker. Der Schaden für das US-Unternehmen wird auf rund 62 Mio. US-Dollar beziffert.

Das Gericht lehnte in diesem speziellen Fall eine Haftung der D&Os ab!

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Das Riester-Modell gilt als gescheitert – ist das wirklich so?



Die staatliche Rente wird nur für die wenigsten reichen, aber was soll man tun?

Das  Riester-Modell als Zusatzversorgung gilt als gescheitert. Aber beim genaueren Hinsehen muss man sagen: Das stimmt allerdings nur bedingt.             

Das größte Problem beim Thema Riester ist, dass das Sparen mit Riester ein riesiges Imageproblem hat: Bürokratisch, renditeschwach. Kurz, die 2002 eingeführte staatliche Förderung privater Altersvorsorge hat nur wenige Fans. 

Manche Experten halten sie für gescheitert.

Dabei gibt es, aus der Sicht des Kunden betrachtet, durchaus gute Verträge – man muss nur genau hinschauen.


Hier geht es zum ausführlichen Artikel

Hier geht es zu unserer MFP Checkliste Vorsorgeverträge

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