Was darf ein Steuerberater eigentlich kosten?

Was darf ein Steuerberater eigentlich kosten?

Die unternehmerische Buchführung wird in vielen Betrieben komplett oder teilweise von einem Steuerberater erledigt. Das ermöglicht es Unternehmen, sich verstärkt auf das Kerngeschäft zu konzentrieren. Doch für einen Steuerberater fallen auch Kosten in nicht unerheblicher Höhe an.

Diese hängen insbesondere davon ab, wie hoch die Einnahmen eines Unternehmens sind und welche Tätigkeiten an den Steuerberater übertragen werden. So hast du zum Beispiel die Möglichkeit, die komplette Buchhaltung auszulagern oder den Steuerberater nur mit der Überwachung der korrekten Buchführung zu beauftragen.

Gebühren gemäß der Steuerberatervergütungsverordnung

Wie hoch die Gebühren eines Steuerberaters sein dürfen, ist in Deutschland in der Steuerberatervergütungsverordnung (StBVV) geregelt. Diese Verordnung legt einen Rahmen fest, innerhalb dessen Steuerberater ihre Tätigkeit abrechnen können.

Seit einer Reform der Verordnung vom 17. Juni 2016 ist es dabei auch möglich, niedrigere oder höhere Beträge als vom Gesetzgeber festgelegt abzurechnen. In diesem Fall muss der Steuerberater dich als Mandat jedoch schriftlich über die abweichende Abrechnung informieren und du musst deine Zustimmung erteilen.

Die exakten Gebührensätze sind den Tabellen der Steuerberatervergütungsverordnung zu entnehmen. Zu diesen zählen:

In diesen Tabellen werden die vollen Gebühren (10/10) entsprechend des Gegenstandswertes aufgeführt. Wie hoch die Gebühr für die Tätigkeit des Steuerberaters jedoch letztendlich ist, hängt zusätzlich davon ab, welcher Satz laut der Vorordnung angesetzt werden darf. Dabei ist es üblich, dass die Mittelgebühr angewandt wird, jedoch ist diese nicht grundsätzlich die richtige Wahl.

Zwar hat der Steuerberater innerhalb der festgelegten Bandbreite einen großen Ermessensspielraum, jedoch muss dieser seine Entscheidung im Zweifel auch begründen können. Ist der Aufwand zum Beispiel größer, dann darf er durchaus den höchsten Satz ansetzen, muss diesen Aufwand aber entsprechend dokumentieren. Das kann zum Beispiel der Fall sein, wenn du als Mandant eine unsortierte und undurchsichtige Buchhaltung hast, wodurch dem Steuerberater ein deutlicher Mehraufwand entsteht.

Kosten des Steuerberaters für die Finanzbuchhaltung

Die Kosten für den Steuerberater für die Buchführung richten sich in erster Linie danach, welche Aufgaben ihm übertragen werden. Sie werden nach den geltenden Gebührenrahmen, welche nach der vollen Gebühr gemäß der Tabelle C der Steuervergütungsverordnung angesetzt werden können, berechnet. Grundsätzlich haben Unternehmen dazu fünf unterschiedliche Wahlmöglichkeiten:

  • Vollständige Buchführung: In diesem Fall würde der Steuerberater sämtliche Buchführungsarbeiten, inklusive der Kontierung von Belegen, übernehmen. Für diese Tätigkeit darf eine monatliche Gebühr in Höhe von 2/10 bis 12/10 der vollen Gebühr laut der Tabelle C berechnet werden. In den Gebühren ist das Erstellen der Umsatzsteuer-Voranmeldungen bereits enthalten.
  • Kontieren der Belege: Bei dieser Tätigkeit übernimmt der Steuerberater das Kontieren der Belege. Das bedeutet im Einzelnen, dass er auf den Belegen den Buchungsvermerk notiert. Dies geschieht handschriftlich und ohne Einsatz der Datenverarbeitung. Aus diesem Grund ist in den Gebühren für diese Tätigkeit nicht das Erstellen der Umsatzsteuer-Voranmeldungen enthalten. Die Gebühren für das Kontieren der Belege liegen zwischen 1/10 bis 6/10.
  • Buchführung nach bereits kontierten Belegen: Bei dieser Tätigkeit übernimmst du selbst das Kontieren der Belege. Die Eingabe und Verarbeitung im EDV-System übernimmt hingegen der Steuerberater. Zum Tätigkeitsumfang zählt ebenso das Erstellen der Umsatzsteuer-Voranmeldungen. Der Gebührenrahmen liegt bei 1/10 bis 6/10.
  • Buchführung gemäß erstellter Buchführung deines Unternehmens: Du übernimmst das Kontieren der Rechnungen und führst die Buchhaltung über das EDV-System. Diese Daten werden dem Steuerberater zur Verfügung gestellt. Er wertet die Daten im letzten Schritt aus und übernimmt auch die Umsatzsteuer-Voranmeldungen. Der Gebührenrahmen liegt bei 1/20 bis 10/20.
  • Buchführungsüberwachung: Ist der Steuerberater nicht für die Erstellung, sondern nur für die Überwachung der Buchführung verantwortlich, dann kann er dir monatliche Kosten für die Überwachung in Rechnung stellen. In den monatlichen Kosten sind die Gebühren für etwaige Umsatzsteuer-Voranmeldungen nicht enthalten. Der Gebührenrahmen liegt bei 1/10 bis 6/10.

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Dazu ein Beispiel: Ein Steuerberater übernimmt für dich die Finanzbuchhaltung und das Kontieren der Belege. Dementsprechend darf der Steuerberater dir jeden Monat eine Gebühr zwischen 2/10 und 12/10 der vollen Gebühren berechnen.

Maßgeblich für diese Berechnung ist die Tabelle C (Buchführungstabelle). Deine Einnahmen liegen bei 40.000 Euro, wodurch die volle Buchführungsgebühr gemäß der Tabelle bei 103 Euro liegen würde. Der Steuerberater dürfte dir für seine Tätigkeit somit zwischen 20,60 Euro und 123,60 Euro monatlich in Rechnung stellen.

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Üblich wäre dabei eine Abrechnung der Mittelgebühr, welche in diesem Beispiel bei 72,10 Euro liegen würde.

Kosten des Steuerberaters für den Jahresabschluss

Neben diesen Gebühren kann der Steuerberater noch weitere Kosten berechnen. Zu diesen zählen insbesondere Gebühren für den Jahresabschluss. Die Höhe dieser Kosten richtet sich nach der Art der Gewinnermittlung.

Für das Erstellen des Jahresabschlusses über eine Einnahmen- und Überschussrechnung fallen geringere Gebühren an als bei einer Bilanz mit Gewinn- und Verlustrechnung. Die Gebühren des vollen Satzes sind der Tabelle B der Steuerberatervergütungsverordnung zu entnehmen. Zu diesen zählen beispielsweise:

  • Erstellen einer Einnahmen- und Überschussrechnung: Gebührenrahmen zwischen 5/10 und 20/10
  • Erstellen eines schriftlichen Erläuterungsberichtes: Gebührenrahmen zwischen 2/10 und 12/10
  • Das Aufstellen der Gewinn- und Verlustrechnung und einer Bilanz: Gebührenrahmen zwischen 10/10 bis 40/10.
  • Erstellen eines Anhanges: Gebührenrahmen zwischen 2/10 bis 12/10
  • Aus der Handelsbilanz eine Steuerbilanz entwickeln: Gebührenrahmen zwischen 5/10 und 12/10.
  • Steuerliches Ergebnis aus dem Handelsbilanzergebnis ableiten: Gebührenrahmen zwischen 2/10 und 10/10

Kosten für betriebliche Steuererklärungen

Steuerberater können für Unternehmen auch alle relevanten betrieblichen Steuererklärungen anfertigen und abgeben. Ist dieser Tätigkeitsumfang nicht mit Finanzbuchhaltungstätigkeiten des beauftragten Steuerberaters abgedeckt, dann können sie gesondert abgerechnet werden.

Entscheidend zur Ermittlung des vollen Abrechnungssatzes ist dabei die Tabelle A der Steuerberatervergütungsverordnung. Zu den üblichen Tätigkeiten zählen beispielsweise:

  • Umsatzsteuer-Voranmeldung: Gebührenrahmen zwischen 1/10 bis 6/10 bei einem Mindestgegenstandswert von 650 Euro
  • Umsatzsteuer-Erklärung: Gebührenrahmen zwischen 1/10 bis 8/10 bei einem Mindestgegenstandswert von 8.000 Euro
  • Gewerbesteuer-Erklärung: Gebührenrahmen zwischen 1/10 bis 6/10 bei einem Mindestgegenstandswert von 8.000 Euro
  • Körperschaftssteuer-Erklärung: Gebührenrahmen zwischen 2/10 bis 8/10 bei einem Mindestgegenstandswert von 16.000 Euro
  • Erklärung zur gesonderten Feststellung der Einkünfte (ohne Ermittlung der Einkünfte: Gebührenrahmen zwischen 1/10 bis 5/10 bei einem Mindestgegenstandswert von 8.000 Euro

Beispiel: Du lässt deine Gewerbesteuer-Erklärung durch deinen Steuerberater erstellen. Der Gewerbeertrag vor Berücksichtigung eines Gewerbeverlustes und eines Freibetrages liegt bei 6.000 Euro. Dadurch würde an dieser Stelle ein Mindest-Gegenstandswert in Höhe von 8.000 Euro zur Berechnung der Gebühren angesetzt werden.

Laut der Tabelle A liegt die volle Gebühr bei Berücksichtigung dieses Gegenstandswertes bei 433 Euro. Die Kosten lägen dementsprechend zwischen 43,30 Euro und 259,80 Euro:

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Weitere Kosten des Steuerberaters

Neben diesen Gebühren kann der Steuerberater noch weitere Kosten berechnen. Zu diesen zählen beispielsweise Auslagen von bis zu 20 Euro oder auch Gebühren für Beratungen. Zusätzlich darf der Steuerberater in manchen Fällen eine Zeitgebühr in Rechnung stellen.

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Das kann zum Beispiel dann der Fall sein, wenn der Steuerberater für ein Unternehmen den Jahresabschluss erstellt, dafür jedoch Vorarbeiten erledigen muss, welche über das normale Maß hinausgehen. Die Zeitgebühr liegt derzeit bei 30 bis 70 Euro je angefangener halber Stunde. Durch eine ordnungsgemäße und ordentliche Buchführung kannst du somit zusätzliche Kosten einsparen.

Rechnung des Steuerberaters

Der Steuerberater muss dir für seine Tätigkeit eine detaillierte Rechnung ausstellen. In dieser müssen folgende Angaben enthalten sein:

  • Beträge zu den berechneten Gebühren und Auslagen
  • verrechnete Vorschüsse
  • Bezeichnung seiner Tätigkeit für dich
  • Bezeichnung der Auslagen
  • angewandte Vorschriften laut der Steuerberatervergütungsverordnung

Die einzelnen Beträge werden als Nettobeträge angegeben, wodurch am Ende der Rechnung die Umsatzsteuer in Höhe von 19 Prozent aufgeführt werden muss.

Pauschalvergütung bei wiederkehrenden Tätigkeiten als Alternative möglich

Viele Unternehmen beauftragen einen Steuerberater regelmäßig mit laufenden Tätigkeiten im Unternehmen. Für diese Tätigkeiten ist es möglich, eine Pauschalvergütung zu vereinbaren.

Bei der Berechnung von Pauschalvergütungen ist jedoch zu beachten, dass dies nur zulässig ist, wenn die Vereinbarungen für mindestens ein Jahr gelten. Diese Vereinbarung ist schriftlich abzufassen, wobei der Tätigkeitsumfang und der betreffende Zeitraum genau zu nennen sind.

Verhandlungsspielraum und Einsparpotenzial nutzen

Steuerberater haben bei der Abrechnung der Gebühren einen großen Ermessensspielraum. Diesen kannst du als Verhandlungsspielraum nutzen. Die Kosten des Steuerberaters sind somit nicht nur eine Frage des Aufwandes, sondern ebenso der Verhandlungen zwischen dir und dem Steuerberater.

Entsprechende Vereinbarungen sollten allerdings stets vertraglich vereinbart werden. Zudem besteht die Möglichkeit, die Kosten zu senken, indem einige deiner Arbeiten von dir selbst übernommen werden.

Wird beispielsweise vertraglich vereinbart, dass du das Kontieren übernimmst oder die Belege und Aufzeichnungen gut vorsortierst oder ordnungsgemäß strukturierst, lassen sich deutlich niedrigere Gebühren vereinbaren.

Ein weiteres Einsparpotenzial ergibt sich durch das Führen einer ordentlichen Buchhaltung. Werden die Unterlagen gut strukturiert sortiert, dann erleichtert dies die weiteren Arbeiten für den Steuerberater.

Insbesondere Kosten für zusätzliche Zeitgebühren, welche ein Steuerberater in vielen Fällen für zusätzliche Arbeiten abrechnen darf, lassen sich durch eine ordentliche Buchhaltung vermeiden.

Ein weiteres Einsparpotenzial kann sich ergeben, wenn du vor Vertragsvereinbarung verschiedene Steuerberater miteinander vergleichst. Allerdings ist es nicht immer ratsam, nur auf die Kosten zu achten. Denn zwischen Steuerberater und dir sollte ebenso eine gute Zusammenarbeit möglich sein.

Möglichkeiten bei Unzufriedenheit mit dem Steuerberater

Unternehmen schließen mit einem Steuerberater keinen Vertrag ab, bei dem es auf den Erfolg der Tätigkeit ankommt. Vielmehr handelt es sich dabei um einen sogenannten Geschäftsbesorgungsvertrag, wodurch der Steuerberater dem Mandanten lediglich seine Tätigkeit schuldet.

Dementsprechend kannst du bei Unzufriedenheit mit dem Steuerberater nicht einfach die Zahlungen kürzen. Falls dir die Rechnungen zu hoch erscheinen, kannst du in erster Linie mit dem Steuerberater reden.

Auf der anderen Seite können Mandanten auch Beschwerden an die zuständige Steuerberaterkammer richten. Diese Kammer prüft im Anschluss, ob es zu Verstößen gegen geltende Berufspflichten kam. Eine Überprüfung der Rechnung wird nicht durchgeführt.

Entsprechende Beschwerdevordrucke sind online bei den zuständigen Steuerberaterkammern erhältlich. In Deutschland gibt es insgesamt 21 Steuerberaterkammern.

Bei Unzufriedenheit mit dem Steuerberater gibt es zudem die Möglichkeit, Schadenersatz zu fordern. Das ist dann der Fall, wenn Fehler seitens des Beraters tatsächliche Schäden zur Folge hatten. Du musst den eingetretenen Schaden allerdings beweisen können.

Ein Schaden kann beispielsweise dann eintreten, wenn der Steuerberater selbst verschuldet Unterlagen zu spät bearbeitet, wodurch die Umsatzsteuer-Voranmeldung oder auch die Steuererklärung verspätet bei der Finanzbehörde eintrifft.

Musst du in diesem Fall einen Verspätungszuschlag bezahlen, kannst du den entstandenen finanziellen Schaden vom zuständigen Steuerberater zurückverlangen. Allerdings ist die Beweislage nicht immer eindeutig, wodurch Mandanten in manchen Fällen den Rechtsweg beschreiten müssen.

Bei Unzufriedenheit mit dem Steuerberater kannst du auch einen anderen Steuerberater beauftragen. Beim Wechsel des Steuerberaters solltest du jedoch die vertraglich vereinbarten Kündigungsfristen beachten.

Wurden keine Kündigungsfristen vereinbart, dann kann der Vertrag in der Regel zum Monatsende gekündigt werden. Neben den Kündigungsfristen sollte zuvor abgeklärt werden, welche Tätigkeiten der bisherige Steuerberater noch berechnen darf, damit Doppelzahlungen an den alten und neuen Steuerberater vermieden werden können.

Bei noch offenen Rechnungen an den Steuerberater hat dieser zudem die Möglichkeit, die entsprechenden Unterlagen zurückzuhalten. Dies ist rechtlich zulässig, jedoch darf der Berater nur jene Unterlagen zurückbehalten, welche für die offenen Rechnungen tatsächlich relevant sind. Alle anderen Unterlagen muss dieser herausgeben, wodurch der neue Berater seine Tätigkeit aufnehmen kann.

Kosten der externen Buchführung absetzen

Die Kosten für die externe Buchführung kannst du als Betriebsausgaben angeben. Dazu zählen etwaige Buchführungskosten genauso wie Beratungskosten durch den Steuerberater. Es können alle Kosten als Betriebsausgaben berücksichtigt werden, welche betriebliche Themen umfassen.

Dabei kann es sich zum Beispiel um Kosten für die regelmäßige Buchführung durch de Steuerberater handeln wie auch um Beratungen bezüglich einer steuerlichen Optimierung oder Gewinnmaximierung. Umsatzsteuerpflichtige Unternehmen können die Umsatzsteuer in den Rechnungen des Beraters zugleich als Vorsteuer angeben.

Neben den Kosten ist vor allem auch die Haftung Ihres Steuerberaters für Dich wichtig!

  • Wie haftet Dein Steuerberater?
  • Wie ist er versichert?
  • Hast Du eine Dokumentation über seine Haftung?
  • Hast Du  mit Deinem Steuerberater über eine Haftungsbeschränkung gesprochen?

Oft reichen die üblichen Versicherungssummen nicht aus, denn wenn mehrer Mandanten den selben „Fehler“ in der Buchhaltung haben und das über Jahre, dann sind Summen von z.B.: 250.000 € schnell aufgebraucht! Am Ende zahlst Du ! Das sollte Dir bewusst sein! 

Weiterhin viel Erfolg,

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Kai Römisch
 

Kai Römisch Rheinländer ist Jahrgang 1971 und in einem Unternehmer-haushalt groß geworden.„Die Firma saß bei uns immer mit am Küchentisch. Somit weiß ich genau welche Sorgen, Nöte und Probleme ein Unternehmer (egal wie groß die Firma ist hat).“ Eine Manufaktur (von lateinisch manus ‚Hand‘ und lat. facere ‚erbauen‘, ‚tun‘, ‚machen‘, ‚herstellen‘) ist eine Produktionsstätte von Handwerkern verschiedener Professionen bzw. hochspezialisierter Teilarbeiter eines Handwerks, deren unterschiedliche Arbeitsvorgänge die Fertigung eines gemeinsamen Endprodukts zum Ziel haben (sagt Wikipedia). Genau so sehen wir unsere Arbeit: handgemachte, speziell für Sie entwickelte Konzepte - für die wir zum Teil Spezialisten hinzuziehen - mit dem Ziel einzigartige Lösungen für Sie zu entwickeln.

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